Leicht, platzsparend und hygienisch – Ein Traum für mobile Friseure

Zubehör für Heimfriseure

Viele Menschen können krankheitsbedingt oder aufgrund ihres Alters ihre Wohnung nicht verlassen und sind auf Heimfriseure angewiesen. Andere hingegen gönnen sich einfach gerne den Luxus, zu Hause vom Friseur ihres Vertrauens gestylt zu werden.

Damit das Haareschneiden zu Hause nicht zum Haareraufen wird, braucht ein mobiler Friseur die entsprechende Ausstattung. Schließlich soll der Kunde, der ein Mindestmaß an Hygiene erwartet und seine Wohnung sauber hinterlassen haben möchte, verwöhnt werden und sich auf den nächsten Besuch freuen können.

 

Einfacher, platzsparender Transport

Je mehr Kunden ein mobiler Friseur pro Tag hat und je weiter er fahren muss, um diese zu besuchen, desto weniger Zeit hat er meist für die Reinigung seiner Arbeitsausrüstung und desto umständlicher wird es mit dem Transport derselbigen. Um Berge feuchter Handtücher und Umhänge im Kofferraum zu vermeiden, gibt es innovative Einwegtextilien, die speziell an die Bedürfnisse mobiler Friseure angepasst sind.

Viele Heimfriseure nutzen beispielsweise sehr dünne, platzsparende Einweghandtücher, die aber trotzdem sehr saugfähig und reißfest sind. Diese praxiserprobten Handtücher müssen nicht den ganzen Tag herumgefahren werden, sondern können nach dem Gebrauch einfach entsorgt werden. Nicht ohne Grund wurde dieses Produkt mit dem HYGIENE GRAND PRIX der „Paris Mondial Coiffure Beauté Messe“ ausgezeichnet.

 

 

Mehr Hygiene und Sauberkeit am Arbeitsplatz

Damit der Kunde den Service in seinen eigenen vier Wänden genießen kann, muss schnell ein angemessener und hygienischer Arbeitsplatz geschaffen werden, der nach dem Haarschnitt genauso schnell wieder verschwindet. Am besten schützt man den Boden mit einem ausreichend großen Einmal-Teppich vor herabfallenden Haarstoppeln, um sich später unnötige Reinigungsarbeit zu ersparen.

Im Gegensatz zu Schutzmatten aus Plastik, zieht der Vliesstoff die Haare regelrecht an und die dünnen Fasern halten diese fest. Die Einwegmatte kann an den vier Ecken am Boden aufgeklebt werden und ist somit rutschsicher. Nach der Arbeit kann sie leicht wieder entfernt, zusammengerollt und mitsamt den Haaren entsorgt werden. So braucht der Kunde nicht befürchten, dass seine eigenen Haarstoppel, oder schlimmstenfalls noch die des Kunden davor, in seiner Wohnung herumfliegen.

Um seine Arbeitsutensilien sauber zu halten, bieten sich Desinfektionstücher oder auch ein Desinfektionsspray an, das in Gegenwart des Kunden verwendet wird und Vertrauen schafft. Möchte man die Scheren, Kämme und Bürsten allerdings schon vorher reinigen und desinfizieren, sollte man sie für den Transport steril verpacken und erst am Arbeitsplatz auspacken. Für diese Methode empfiehlt sich eine Verpackungsmaschine, mit der man die desinfizierten Werkzeuge in Sekundenschnelle eintüten kann.

 

Für den Kunden nur das Beste

Nachdem Arbeitsplatz und -werkzeuge so vorbildlich vorbereitet wurden, sollte man den Kunden nicht mit einem benutzten Friseurumhang enttäuschen, der nach dem penetranten Parfum der letzten drei Kundinnen riecht und am Kragen noch feucht ist. Mobile Friseure schätzen leichte Einweg-Umhänge oder auch optisch ansprechende Friseurkimonos zum einmaligen Gebrauch, die jedem Kunden individuell angeboten werden können.

Die Umhänge lassen sich hinten binden oder durch einen Klebeverschluss im Nacken anpassen und bedecken im Sitzen die Knie des Kunden. Die Kimonos gibt es neben der Standardvariante auch in einer LUXUS-Version und, wie auch die Umhänge, in vielen verschiedenen Farben.  Zum Haarefärben empfehlen wir für den Kunden zusätzlich den COLORTEX-Umhang, der die Kleidung absolut zuverlässig vor herabtropfender Farbe schützt und für den Friseur eine saugfähige Schürze mit Plastikbeschichtung.

Mehr Informationen zu unserem Zubehör für mobile Friseure finden Sie hier.

Einweg-Umhang Colortex : Günstiger und bequem sitzender Schutz vor Farbflecken

 

 Der Colortex-Färbeumhang – Zuverlässiger Schutz gegen Farbflecken

Haarefärben kann ein heikles Thema sein. Denn wird der gewünschte Farbton nicht getroffen, verlässt der Kunde auf Nimmerwiedersehen den Salon. Dabei sollte er ihn doch mit einem strahlenden Lächeln verlassen und gerne zum Nachfärben wiederkommen. Bei erfahrenen Friseuren gibt es natürlich keine bösen Überraschungen mehr: Die richtige Farbe zu mischen, stellt für qualifizierte Friseure keine Schwierigkeit dar und bei guter Beratung entspricht das Ergebnis oft hundertprozentig den Vorstellungen des Kunden.

Schlimmer ist ein Unfall anderer Art, den es absolut zu vermeiden gilt: Dass Farbe auf die Kleidung des Kunden gelangt und dort nichtauswaschbare Flecken verursacht. Dann muss nämlich der Saloninhaber die Reinigung oder den Ersatz der ruinierten Kleidungsstücke bezahlen und das kann teuer werden…

Diese zusätzlichen Kosten sind natürlich ärgerlich, vor allem weil nicht immer ausschließlich den Friseur die Schuld trifft. Das Problem ist der oft unzureichender Kleidungsschutz für den Kunden.

Viele Friseure legen dem Kunden vorm Kolorieren immer noch dunkle Handtücher auf die Schultern. Keine optimale Lösung, weil Handtücher erstens, keinen zuverlässigen Schutz bieten und zweitens, durch den ständigen Kontakt mit Haarfarbe schneller kaputt gehen. Da dringt dann doch gelegentlich ein Tropfen durch und das Drama ist perfekt. Schlimmstenfalls verliert man einen Kunden und das nur, weil man ein paar Cent falsch investiert hat.

Dabei gibt es seit Jahren Möglichkeiten dieses Risiko zu vermeiden:

Vor mehr als 20 Jahren tauchten die ersten Einweg-Schutzhandtücher auf.

Dann kamen die ersten doppelt gearbeiteten Tücher, die aus Papier mit einer aufgeklebten Plastikfolie bestanden, auf den Markt. Ein Schritt in die richtige Richtung, wie der Erfolg dieses Einwegschutzes zeigte. Die Folie war absolut undurchlässig für Flüssigkeiten und Cremes, die Saugfähigkeit des Papiers war aber noch nicht ausreichend, um die ablaufenden Farbtropfen zu stoppen.

Ein weiterer Minuspunkt war der mangelnde Komfort, und die Optik ließ ebenfalls zu wünschen übrig. Dieses große Papiertuch wurde einfach in den Kragen des Kunden gesteckt, was unschön aussah und ihn einzwängte. Viele beschwerten sich über das kratzende Papier, das sich am Hals noch nicht optimal verschließen ließ. Die Farbe konnte in den Kragen laufen und unter die Kleidung gelangen.

Im Jahr 2003 erfand Caractere Coif’hygiene, mit dem Modell Colortex, eine neue Generation von Färbeumhängen. Dieser Umhang besteht aus einer undurchlässigen, plastifizierten Schicht und einer Oberseite aus ultra saugfähigem Vliesstoff. Dieser Absorbtex-Vliesstoff, der das 500-fache seines Eigengewichts an Wasser aufnehmen kann, wird auch für die Handtücher von Caractere verwendet. Der Plastikfilm, der an der Unterseite aufgeklebt ist, ist sehr dünn und leicht und dabei zu 100% wasserdicht.

Flüssigkeiten werden, sobald sie mit dem Vliesstoff in Kontakt kommen, aufgesaugt und dort zurückgehalten. Es kann also keine Farbe vom Umhang herabtropfen und durch die Plastikbeschichtung unmöglich auf die Kleidung gelangen.

Die wichtigste Innovation bei dem Colortex-Modell ist allerdings der Schnitt, der sich durch einen anatomischen Kragen auszeichnet. Dieser lässt sich dank dem praktischen Klebeverschluss schnell an den Hals des Kunden anpassen. Gewöhnlich wird der Kragen oben etwas enger verschlossen, weil sich durch die Körperwärme, das Plastik noch etwas ausdehnt. So sitzt der Färbeumhang schließlich perfekt und schließt am Hals dicht ab, für einen zurverlässigen Kleidungsschutz während der gesamten Koloration. Es kann keine Farbe unter den Einweg-Umhang gelangen, und die von ihm aufgesaugte Farbe bleibt in der Stoffschicht zurück, auch wenn sich der Kunde bewegt.

Dank seiner Innovationsfähigkeit, wurde Caractere im Jahr 2004 auf der MCB-Messe (salon Mondial Coiffure Beauté de Paris) mit dem « Grand Prix de l’hygiène » für den Colortex-Schutzumhang ausgezeichnet. Nicht umsonst vertrauen heute hunderte von Salons in ganz Europa auf dieses Produkt.

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