Es wird Zeit, mit Vorurteilen aufzuräumen – II

In Deutschland und Österreich sind Einwegprodukte wenig verbreitet. Man kennt die auf Partys gerne verwendeten Plastikbecher, Einweg-Besteck, Pappteller und Tischdecken aus Papier. Weil’s eben praktisch ist. Vielleicht hat man auch schon einmal was von Einwegunterhosen gehört. Dabei gibt es eine riesige Palette an Einwegtextilien für den professionellen Gebrauch, die man zwar nicht im Supermarkt nebenan findet, aber bequem übers Internet bestellen kann.

Vorurteil Nummer 2: Einwegprodukte haben eine schlechte Qualität

Einwegprodukte kommen für Sie nicht in Frage, weil Sie um Ihren Ruf fürchten? Dann haben Sie wahrscheinlich falsche und veraltete Vorstellungen von diesen preiswerten und praktischen Produkten. Die heute angebotenen Textilien zum einmaligen Gebrauch sind keinesfalls mehr mit den graubraunen, papierartigen, kratzigen Materialen vergleichbar, die noch vor ein paar Jahren sehr verbreitet waren. Besonders was die Verarbeitung und die Optik betrifft, hat sich einiges getan.

 Sie werden überrascht sein!

Die Einwegtextilien von heute sind aus Vliesstoff hergestellt. Dieser dünne Stoff ist viel reißfester und auch schöner als Einwegprodukte aus Papier. Es handelt sich hierbei um einen Stoff, der nicht gewebt ist und sich deshalb sehr günstig herstellen lässt, im alltäglichen Gebrauch den traditionellen waschbaren Stoffen aber in nichts nachsteht. Das Material bietet sogar den Vorteil, dass es bei Bedarf zugeschnitten werden kann, ohne auszufransen. Die Einweghandtücher und Waschlappen aus Absorbtex®-Vliesstoff sind sogar noch saugfähiger als ihre Pendants aus Frottee und machen vom Trockenreiben, über’s Einwickeln, bis hin zum Auswringen alles mit.

Der Hauptunterschied besteht in der Lebensdauer der Produkte: Spannbettlaken und Bettwäsche aus Vliesstoff haben eine Nutzungsdauer von ein bis zwei Wochen. Als Unterbezüge können sie einen Monat oder noch länger verwendet werden.

Standard oder Luxus?

Abhängig von Ihren Ansprüchen und denen Ihrer Kunden, und natürlich auch vom Budget, können Sie zwischen zwei verschiedenen Materialqualitäten oder Modellen wählen. Oft hängt der Preis der Einwegprodukte auch von der Verpackung ab. Waschhandschuhe gibt es z.B. mit eingefasstem Rand in Einzelverpackungen eingeschweißt oder mit abgeschnittenem Rand im Zehnerpack.

Bei der Einwegbettwäsche liegt der Unterschied zwischen Standard und Luxus darin, dass bei den Luxus-Bezügen der Vliesstoff dicker ist und deshalb eine längere Nutzungsdauer hat. Ebenso bei den Friseurumhängen und Kimonos, bei denen dieser Unterschied sogar sichtbar wird: Die Standardmodelle sind in den helleren Farben leicht transparent, während die Luxusmodelle immer blickdicht sind.

Die Qual der Wahl

Vor allem der Verwendungsweck spielt eine ausschlaggebende Rolle bei der Wahl der Qualität: Wie lange soll das Material verwendet werden können? Ist aus hygienischen Gründen eine Einzelverpackung notwendig, oder soll das Produkt möglichst platzsparend gelagert und transportiert werden können? Besteht direkter Kontakt zwischen dem Körper des Kunden und des Materials? Kann man bei der Farbwahl Kompromisse eingehen? Wird der Qualitätsunterschied vom Kunden gar nicht wahrgenommen? Oder hat er, im Gegenteil, sogar großen Einfluss auf dessenWohlbefinden?

Sicherheit und Hygiene werden großgeschrieben

Wie auch immer Sie sich entscheiden, unangenehmes Kratzen, Gerüche oder Unverträglichkeiten brauchen Sie nicht zu befürchten: Einwegtextilien aus Vliesstoff fühlen sich, unabhängig von der Dichte des Materials, angenehm weich auf der Haut an und sind für Allergiker sehr gut geeignet. Unsere Modelle sind schlicht und funktional ohne überflüssigen Schnickschnack. So gibt es weder verschluckbare Kleinteile, die beim Gebrauch der Babyartikel eine Gefahr für das Kind darstellen könnten, noch störende Details bei der Arbeits- und Schutzkleidung. Bei der Verpackung der Einwegprodukte wird streng auf die Sauberkeit geachtet, um unseren Kunden eine einwandfreie Hygiene garantieren zu können.

Ob Stylist, Hotelier oder Arzt…bei Caractere finden Sie Einwegprodukte für jeden Zweck. Schauen Sie mal auf unsere Seite!

Einweg kommt mir nicht in die Tüte! Oder etwa doch?

Es wird Zeit, mit Vorurteilen aufzuräumen

In Deutschland und Österreich sind Einwegprodukte wenig verbreitet. Man kennt die auf Partys gerne verwendeten Plastikbecher, Einweg-Besteck, Pappteller und Tischdecken aus Papier. Weil’s eben praktisch ist. Vielleicht hat man auch schon einmal was von Einwegunterhosen gehört. Dabei gibt es eine riesige Palette an Einwegtextilien für den professionellen Gebrauch, die man vielleicht nicht im Supermarkt nebenan findet, aber bequem übers Internet bestellen kann.

Vorurteil Nummer 1: Einwegprodukte sind nicht umweltfreundlich

Gegenüber Einwegprodukten gibt es einige Vorurteile, die sich hartnäckig halten und nicht unwesentlich mit unserer Tradition, unserer Kultur und unserer Erziehung zusammenhängen. Gerne sehen wir uns als internationale Vorbilder in Sachen Umweltschutz. Mit Ökostrom, Lebensmitteln aus biologischem Anbau und Dosenpfand wird dem Klimawandel der Kampf angesagt.

Auch wenn insgesamt betrachtet unser ökologisches Bewusstsein nicht überragend ausgeprägter ist, als das der anderen Länder (Wie viele Deutsche verzichten schon gerne auf ihr Auto?), gehen bei den Wörtern « Einweg- », « Wegwerf- » oder « zum einmaligen Gebrauch » alle Alarmglocken an. Anscheinend so laut, dass folgende Anmerkungen wie « recyclebar » oder « Wiederverwertung » untergehen.

Ach wenn das so ist

Sie sind nicht gleich ein Umweltsünder, nur weil Sie auf Einwegartikel zurückgreifen. Im Gegenteil: Viele unserer Einwegprodukte werden aus recycletem Kunststoff hergestellt. Das heißt, Sie bringen Ihre leeren PET-Flaschen zurück, diese werden zerkleinert, gereinigt und geschmolzen und aus diesem Kunststoff stellen wir dann flauschige Einweg-Kissen und Decken her, die anschließend erneut wiederverwertet werden können. So schließt sich der Kreislauf und Sie können ruhig schlafen.

Und es wird sogar noch besser

Kunststoff, ob wiederverwertet oder nicht, ist heutzutage ein unverzichtbarer Rohstoff. Daran gibt es keinen Zweifel. Die Tatsache, dass die Lebensdauer von Einwegprodukten aber sowieso begrenzt ist, war für uns ein Anstoß für eine weitere Innovation: Die meisten unserer neuen Produkte sind aus sogenanntem Absorbtex-Vliesstoff hergestellt. Dieser leichte und angenehm weiche Stoff besteht aus rein pflanzlichen Fasern und ist zu 100% biologisch abbaubar! Es wird Zeit, seine Einstellung zu Einwegprodukten zu überdenken.

Nicht gleich alles wegwerfen!

Produkte « zum einmaligen Gebrauch » können durchaus mehr als einmal benutzt werden. Unsere Handtücher und Waschlappen gehen auch bei mehrmaligem Auswringen nicht kaputt, man kann Sie trocknen lassen und danach noch einmal verwenden. Unsere Einweg-Decken und Kissen zeigen erst nach mehreren Wochen erste Spuren von Abnutzung und auch die Bettwäsche muss nicht öfter gewechselt werden, als herkömmliche Stoffbettwäsche.

« Einweg » und « Einmal » heißt letztendlich nur, dass die Textilien nicht gewaschen werden können und deshalb bei Verschmutzung und Abnutzung entsorgt werden müssen. Wenn Sie nun also Einweg-Handtücher oder Einweg-Bettwäsche verwenden sparen Sie sich große Berge von Wäsche und folglich auch Wasser, Strom und chemische Waschmittel, die die Umwelt nicht minder belasten.

Sie denken an die Umwelt. Und Ihre Gesundheit?

Der Umwelt zuliebe oder um das teure Material zu schonen wird heute oft bei niedrigen Temperaturen gewaschen. Bakterien und Viren überleben aber Temperaturen unter 60°C und.um Milben loszuwerden, muss man schon bei 90° waschen. Ein Problem, das vor allem Allergiker kennen und das dank Einwegtextilien gelöst werden kann. Unsere Produkte sind aus neutralen Materialien hergestellt und deshalb für Allergiker nicht nur geeignet, sondern sogar sehr zu empfehlen. Langfristig können sich in Einwegtextilien weder Milben noch Bakterien einnisten, weil die Einwegwäsche durch die begrenzte Nutzungsdauer regelmäßig ersetzt werden muss. So bleibt das Hygieneniveau stets hoch und allergische Reaktionen gegen Waschmittel oder Farbstoffe können ebenfalls vermieden werden.

Ob Stylist, Ferienhausbesitzer oder Arzt… bei Caractere finden Sie Einwegprodukte für jeden Zweck.

Tanning – der schnellste Weg zu gesunder Bräune

Ein Knopfdruck und innerhalb von wenigen Minuten ist man knackig braun von Kopf bis Fuß. Ein Traum, für alle, die keine Zeit für ausgiebige Sonnenbäder haben oder wegen ihrer sonnenempfindlichen Haut lieber darauf verzichten. Dieser Traum wird nun Wirklichkeit, denn in immer mehr Sonnenstudios – und auch in Kosmetik- und Nagelstudios – in Deutschland findet man sogenannte Bräunungsduschen. Diese Methode, auch Tanning genannt, kam vor wenigen Jahren aus den USA zu uns und verspricht nahtlose und schnelle Bräune.

Im Gegensatz zu den Sonnenbänken wird die Haut beim Tanning nicht schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt. Diese ungefährliche Bräunungsmethode funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie ein Selbstbräuner, d.h. durch die Substanz DHA (Dihydroxy Aceton) werden die Keratin-Proteine in der Haut aktiviert und diese beginnt sich zu bräunen.

Ein großer Vorteil beim Tanning ist, dass die selbst bräunende Substanz gleichmäßig von Kopf bis Fuß aufgesprüht wird und man sich nachher nicht über ein fleckiges Ergebnis ärgern muss, wie es beim Selbstbräuner oft der Fall ist. Theoretisch zumindest. Bevor man nämlich in die Duschkabine steigt, gibt es einiges zu beachten.

Achtung…

Schon die Vorbereitung ist entscheidend für das Ergebnis! Vierundzwanzig Stunden vorher sollte man sich nicht mehr epilieren und peelen. Make-up, Deodorant, Parfum oder Cremes sollten vorher entfernt werden. Wie beim Selbstbräuner gibt es bei der Bräunungsdusche kritische Körperstellen: Besonders die Hände und Füße werden schnell dunkler als der Rest.

Deshalb wird auf die Fingernägel, auf die Fingerzwischenräume und Handflächen vor dem Tanning eine Schutzcreme aufgetragen, weil die Nägel, die Nagelhaut und Hornhaut sonst zu viel Farbe aufnehmen würden. Idealerweise schützt man die Füße mit Einweg-Füßlingen. Die rutschfesten Überschuhe von Caractere eignen sich perfekt dazu.

Wenn man sich nicht zufälligerweise auch seine Haare färben will, sollte man diese mit einer speziellen Einweg-Haube schützen. Diese muss natürlich undurchlässig sein und gut sitzen, Haaransatz und Ohren sollten freigelassen werden. Wenn man will, kann man auch noch einen Nasenfilter und eine Schutzbrille tragen. Es reicht aber auch aus, während den wiederholten Sprühvorgängen, die jeweils nur wenige Sekunden dauern, kurz die Luft anzuhalten und die Augen zu schließen.

So ausgerüstet kann es los gehn. Hat man die geeignete Farbnuance ausgewählt, braucht man in der Dusche nur noch auf einen Knopf drücken und den Anweisungen folgen: Arme angewinkelt vom Körper strecken, Finger spreizen, einmal um die eigene Achse drehn während man mit dem feinen Nebel besprüht wird … voilà!

 

Fertig…

Frisch angesprüht sollten Sie nicht gleich in Ihr schickstes Outfit schlüpfen, auch wenn man fast trocken aus der Bräunungsdusche steigt. Reinigen Sie nach dem Tanning zuerst Ihre Hände und Füße gründlich mit einem Einweg-Tuch. Dann sollten Sie sich von Kopf bis Fuß mit einem weichen Handtuch abtupfen, um den überschüssigen Selbstbräuner zu entfernen.

Zum Abtrocknen nimmt man am besten ein Einweg-Handtuch, um sich keine Sorgen um Flecken machen zu müssen. Mit einem weiteren Tuch nehmen Sie dann vorsichtig die Haube ab, damit die Hände sauber bleiben. Danach können Sie sich wieder anziehen. Am besten nehmen Sie aber weite Kleidung mit, da die Bräunungssubstanz bis zu sechs Stunden zum Einziehen braucht.

 

Los!

In den folgenden Stunden sollte man weder Duschen noch Baden, denn erst nach dem Tanning beginnt der Bräunungsvorgang. Ungefähr drei Stunden später wird das Ergebnis sichtbar: Homogene und gesunde Bräune von Kopf bis Fuß, die bis zu einer Woche hält und man sich für 15 bis 25 € gerne mal leistet.

Für weitere Informationen zu unserem Tanningzubehör, klicken Sie auf die Links und die Bilder im Text oder stöbern Sie auf unserer Internetseite.

Desinfektionstücher: Nicht nur für Ihr Arbeitsmaterial, sondern auch für Ihre Hände!

Desinfektionstücher sind für Friseursalons, Nagel- und Kosmetikstudios, als auch für Solarien und Massagezentren unverzichtbar geworden.

Anfangs hat man nur Friseurutensilien, wie Scheren oder Rasierklingen desinfiziert. Dafür benutzte man einfach mit Alkohl getränkte Stoff- oder Papiertücher. Um die heutigen Hygienevorschriften zu erfüllen, ist diese Methode nicht mehr ausreichend, wie zahlreiche Tests gezeigt haben: Das Risiko, gefährliche Bakterien oder Viren, wie z.B. Hepatitis C zu übertragen, bleibt bedenklich groß.

Desinfektionstücher müssen gegen Bakterien, Viren und Pilze wirken…

Gott sei Dank wurden Desinfektionsmittel seitdem stetig weiterentwickelt, um eine grundlegende Hygiene garantieren zu können. Gebrauchsfertige Desinfektionstücher sind inzwischen fester Bestandteil der Arbeitswelt und finden sich auch in vielen hygienebewussten Haushalten.

Heute kommen auch ständig neue Desinfektionsmitteln auf den Markt, die an aktuelle Tendenzen und an die Bakterien und Viren, die in dem jeweiligen Arbeitsumfeld besonders häufig vorkommen (wie z.B. den HIV oder den H1N1-Virus) angepasst sind. So müssen die in den Tüchern aktiven Moleküle effizient gegen alle vorkommenden Bakterien, Viren und Pilze wirken, um eine Übertragung zwischen den Kunden durch die Arbeitsutensilien zu verhindern.

… und dabei verträglich sein, …

Ein weiteres Kriterium, auf das Sie bei der Wahl Ihrer Desinfektionstücher achten müssen, ist die Konformität mit den geltenden Normen. Leider finden sich auf dem Markt immer noch Desinfektionsmittel, die das gesundheitsschädliche Formaldehyd enthalten. Dieser Stoff wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als sicher krebserregend eingestuft und ist seit 2008 in Europa verboten. Achten Sie deshalb darauf, dass die genaue Zusammensetzung des Produkts detailliert auf der Verpackung angegeben ist und überprüfen Sie auch das Ablaufdatum.

Die neuesten Desinfektionstücher erfüllen alle zu respektierenden nationalen und europäischen Vorschriften, sind auf ihre Hautverträglichkeit getestet und wirken trotzdem effizient gegen Bakterien, Viren und Pilze.

Manche Tücher sind so unschädlich, dass sie ohne Bedenken für Brutkästen auf Säuglingsstationen verwendet werden dürfen. Genau diese Tücher bietet nun auch Caractere Coif’hygiene für die Friseur- und Beautybranche an. Denn gerade Friseure und Kosmetiker sollten nicht nur ihre Werkzeuge, sondern auch ihre Hände regelmäßig desinfizieren.

… um das Berufsrisiko einer Infektion zu vermeiden.

Die regelmäßige Desinfektion der Hände wird oft vernachlässigt. Obwohl sie wichtig ist, um keine Krankheitserreger zwischen den Kunden zu übertragen und auch für die Gesundheit der Stylisten selbst eine entscheidende Rolle spielt. Diese leiden arbeitsbedingt meistens an strapazierten Händen, die für Infektionen besonders anfällig sind, was durch den intensiven Kontakt mit dem Kunden noch verstärkt wird.

Desinfektionstücher für den Friseur- und Kosmetikbedarf müssen höchstwirksam sein und dürfen die Haut auf keinste Weise angreifen oder reizen. Deshalb bietet Ihnen Caractere die im Moment besten auf dem Markt erhältlichen Tücher an. Schützen Sie die Gesundheit Ihrer Kunden UND Ihre eigene!

Für weitere Informationen klicken Sie hier.