Eine neue Generation von Kosmetiktüchern

 Vliesstoff statt Papier

Dieses kleine Einwegtuch besteht aus reißfestem Absorbtex-Vliesstoff. Die Wabenstruktur macht es besonders saugfähig und es fühlt sich angenehm weich auf der Haut an. Hochwertig verarbeitet, ist es am Rand ordentlich umgenäht und kann deshalb nicht ausfransen. Je nach Verwendungszweck gibt es das Tuch in zwei verschiedenen Qualitäten: Ein dünnes, sehr leichtes Tuch (auf der Homepage als « Manikürehandtuch » bezeichnet) und ein etwas dickeres Handtuch (mit « Gesichtshandtuch/Gästehandtuch » benannt).

Ein banales, kleines weißes Tuch zu einem günstigen Preis, das vielseitig einsetzbar ist.

Verwendung in der Kosmetik

In Beautysalons und Nagelstudios, die Wert auf hochwertige Arbeitsmaterialen legen, ersetzt das Einwegtuch aus Absorbtexstoff sowohl die Kosmetiktücher aus Papier, als auch die Frotteehandtücher. Das leichte Tuch kann nämlich erstens im Gesicht angewendet werden, z.B. zum Entfernen von Masken und Make-Up, ohne sensible Haut zu reizen. Und zweitens ist es solide genug, um es zum Abtrocknen zu verwenden und man kann es, im Gegensatz zu Papiertüchern, auch nass benutzen und auszuwringen. Welche Qualität dabei gewählt wird, hängt von den Erwartungen der Kunden und natürlich auch von den Erfordernissen der einzelnen Anwendungen ab. Das dickere Einwegtuch wird eher zum Abtrocknen des Gesichts und der Hände benutzt, zum Abschminken und Reinigen eignen sich beide Modelle, während man in Nagelstudios grundsätzlich eher zu den dünneren Tüchern tendiert. Keine kratzigen Papiertücher mehr für den Kunden und keine lästigen Flecken mehr auf den Frotteetüchern, die das Budget unnötig belasten und dem Image des Salons erheblich schaden können. Außerdem sind diese Einwegtücher sehr platzsparend.

Die Präsentation macht den Unterschied

Wir bieten das gleiche Einmaltuch, je nach Verwendungszweck, in zwei verschiedenen Verpackungen an: Entweder ungefaltet in 25er-Packungen oder gefaltet in Einzelverpackungen eingeschweißt. Warum? Weil die Präsentation in den Augen Ihres Kunden einen Unterschied macht.

Großpackung lohnen sich z.B. dann, wenn man die Einwegtücher als Gästehandtücher in öffentlichen zugänglichen Toiletten zur Verfügung stellt, wie es in Hotellobbys oder auch in vielen Unternehmen der Fall ist. Immer griffbereit, regelmäßig durch frische ersetzt, schätzen auch die Mitarbeiter von Nagelstudios diese weichen Einmaltücher.

Anders sieht es allerdings aus, wenn das Tuch beim Kunden zur direkten Anwendung kommt. Einzeln verpackte Einwegtücher machen dann klar das Rennen, weil sie dem Kunden eine tadellose Sauberkeit garantieren. Man will schließlich sicher gehn können, dass die Tücher nicht bereits für einen anderen Kunden benutzt wurden. Wer die Plastikverpackung nicht ansprechend genug findet, kann das Tuch auch einrollen oder ordentlich falten und dekorieren. Diese Einmalhandtücher finden sich bereits auch in vielen 5-Sterne Hotels als hygienische Alternative zum guten alten Frottee-Waschlappen.

Nach dem Gebrauch:

Die kleinen Einweghandtücher sind aus nicht-waschbarem Material, und müssen also nach dem Gebrauch entsorgt werden. Folglich gibt es keine lästigen Make-Up-Flecken mehr auf Frotteewaschlappen und Handtüchern und insgesamt weniger Schmutzwäsche. Gute Nachricht für alle Umweltbewussten: Dieses kleine Einwegtuch ist aus einem rein pflanzlichen Material hergestellt und kann recyclet werden. Einfach ins Altpapier damit.

Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie hier.

Tanning – der schnellste Weg zu gesunder Bräune

Ein Knopfdruck und innerhalb von wenigen Minuten ist man knackig braun von Kopf bis Fuß. Ein Traum, für alle, die keine Zeit für ausgiebige Sonnenbäder haben oder wegen ihrer sonnenempfindlichen Haut lieber darauf verzichten. Dieser Traum wird nun Wirklichkeit, denn in immer mehr Sonnenstudios – und auch in Kosmetik- und Nagelstudios – in Deutschland findet man sogenannte Bräunungsduschen. Diese Methode, auch Tanning genannt, kam vor wenigen Jahren aus den USA zu uns und verspricht nahtlose und schnelle Bräune.

Im Gegensatz zu den Sonnenbänken wird die Haut beim Tanning nicht schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt. Diese ungefährliche Bräunungsmethode funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie ein Selbstbräuner, d.h. durch die Substanz DHA (Dihydroxy Aceton) werden die Keratin-Proteine in der Haut aktiviert und diese beginnt sich zu bräunen.

Ein großer Vorteil beim Tanning ist, dass die selbst bräunende Substanz gleichmäßig von Kopf bis Fuß aufgesprüht wird und man sich nachher nicht über ein fleckiges Ergebnis ärgern muss, wie es beim Selbstbräuner oft der Fall ist. Theoretisch zumindest. Bevor man nämlich in die Duschkabine steigt, gibt es einiges zu beachten.

Achtung…

Schon die Vorbereitung ist entscheidend für das Ergebnis! Vierundzwanzig Stunden vorher sollte man sich nicht mehr epilieren und peelen. Make-up, Deodorant, Parfum oder Cremes sollten vorher entfernt werden. Wie beim Selbstbräuner gibt es bei der Bräunungsdusche kritische Körperstellen: Besonders die Hände und Füße werden schnell dunkler als der Rest.

Deshalb wird auf die Fingernägel, auf die Fingerzwischenräume und Handflächen vor dem Tanning eine Schutzcreme aufgetragen, weil die Nägel, die Nagelhaut und Hornhaut sonst zu viel Farbe aufnehmen würden. Idealerweise schützt man die Füße mit Einweg-Füßlingen. Die rutschfesten Überschuhe von Caractere eignen sich perfekt dazu.

Wenn man sich nicht zufälligerweise auch seine Haare färben will, sollte man diese mit einer speziellen Einweg-Haube schützen. Diese muss natürlich undurchlässig sein und gut sitzen, Haaransatz und Ohren sollten freigelassen werden. Wenn man will, kann man auch noch einen Nasenfilter und eine Schutzbrille tragen. Es reicht aber auch aus, während den wiederholten Sprühvorgängen, die jeweils nur wenige Sekunden dauern, kurz die Luft anzuhalten und die Augen zu schließen.

So ausgerüstet kann es los gehn. Hat man die geeignete Farbnuance ausgewählt, braucht man in der Dusche nur noch auf einen Knopf drücken und den Anweisungen folgen: Arme angewinkelt vom Körper strecken, Finger spreizen, einmal um die eigene Achse drehn während man mit dem feinen Nebel besprüht wird … voilà!

 

Fertig…

Frisch angesprüht sollten Sie nicht gleich in Ihr schickstes Outfit schlüpfen, auch wenn man fast trocken aus der Bräunungsdusche steigt. Reinigen Sie nach dem Tanning zuerst Ihre Hände und Füße gründlich mit einem Einweg-Tuch. Dann sollten Sie sich von Kopf bis Fuß mit einem weichen Handtuch abtupfen, um den überschüssigen Selbstbräuner zu entfernen.

Zum Abtrocknen nimmt man am besten ein Einweg-Handtuch, um sich keine Sorgen um Flecken machen zu müssen. Mit einem weiteren Tuch nehmen Sie dann vorsichtig die Haube ab, damit die Hände sauber bleiben. Danach können Sie sich wieder anziehen. Am besten nehmen Sie aber weite Kleidung mit, da die Bräunungssubstanz bis zu sechs Stunden zum Einziehen braucht.

 

Los!

In den folgenden Stunden sollte man weder Duschen noch Baden, denn erst nach dem Tanning beginnt der Bräunungsvorgang. Ungefähr drei Stunden später wird das Ergebnis sichtbar: Homogene und gesunde Bräune von Kopf bis Fuß, die bis zu einer Woche hält und man sich für 15 bis 25 € gerne mal leistet.

Für weitere Informationen zu unserem Tanningzubehör, klicken Sie auf die Links und die Bilder im Text oder stöbern Sie auf unserer Internetseite.